Mundtrockenheit als Nebenwirkung von Medikamenten
Mundtrockenheit kann als Nebenwirkung von vielen Medikamenten auftreten, so zum Beispiel bei Beruhigungsmitteln, Antiallergika, Antidepressiva oder Blutdrucksenkern.
Anlässlich des Tages der Zahngesundheit am 25. September, der dieses Jahr unter dem Motto “Gesund beginnt im Mund – aber bitte mit Spucke” steht, erläutert die Präsidentin der Bundesapothekerkammer Magdalene Linz diesbezüglich: “Ein trockener Mund ist nicht nur unangenehm, er begünstigt auch Zahnerkrankungen. Wer Arzneimittel einnehmen muss und gleichzeitig einen trockenen Mund hat, sollte sich in der Apotheke über mögliche Alternativen informieren.”
Die Speichelproduktion lässt sich durch das regelmäßige Lutschen zuckerfreier, saurer Bonbons, das Kauen zuckerfreier Kaugummis oder durch das Lutschen an Zitronenscheiben oder von Eiswürfeln fördern. Außerdem ist eine Flüssigkeitszufuhr von täglich mindestens 1,5 Liter zucker- und säurefreie Flüssigkeiten wie Mineralwasser oder Tee für die Mundgesundheit unerlässlich.
Diese Pressemitteilung und weitere Informationen finden Sie auch unter www.abda.de und www.tag-der-zahngesundheit.de.